| Meer | |
| Element | Wasser |
| besonderes Merkmal | Schwimmen - Schwanzflosse |
| Kleidung | Leichte Stoffe, gerne mit Tüll. Spitze und Seide. Bevorzugt Farbenfroh und mit Perlenschmuck. In den Städten sind grade Pailetten stark in Mode und einige Meer-Ryuôni tragen gerne Fellbesatz hier und da. Haarschmuck darf natürlich nicht fehlen. Um so reicher um so mehr Schmuck tragen die Meeres-Ryuôni. Zudem zeigen sie gerne Haut. Sie legen viel Wert auf ihr Äußeres |
| Wirtschaft | Direkt am Wasser betreiben die Meeres-Ryuôni viel Fischzucht und Fischfang. Eingelegt wird dieser hier auch, so dass er haltbarer wird. In dieser Form tragen Händler den Fisch in die anderen Regionen der Insel, wo er teuer verkauft wird als Delikatesse. Einige Ryuôni sind auch Perlentaucher. In den Städten werden die Perlen, dann zu Schmuck weiterverarbeitet. Einige sind aber auch Salzbauern geworden. Dies wird ebenfalls exportiert und teuer verkauft |
| Politik | Die Meeres-Ryuôni vertrauen ihre Führung den Geweihten an, die in den Tempeln der jeweiligen Dörfer leben. Jeder der sich den Göttern nahe sieht, kann ein Tempeldiener werden und zum Priester ausgebildet werden. Wobei auffällig Häufig Frauen die ranghöchsten Plätze belegen. Priester dürfen Heiraten und Kinder bekommen und so kommt es recht häufig vor, dass am Ende der Nachfolger des aktuell ranghöchsten dessen eigenes Kind ist. Auch die Meeres Ryuôni hängen den alten Aberglauben an besondere Hörner nach. So werden Kinder mit legendären Hörnern gerne in die Tempel geschickt in der Hoffnung, dass sie in die Ränge der Geweihten aufsteigen. |
| Kultur / Glaube / Feiertage | Die Meeres-Ryuôni feiern jeden Neumond mit einem kleinen Fest. Dieser Tag gilt als Feiertag und es darf nicht gearbeitet werden. Man bringt dabei der Göttin keine Opfer in Form von Dingen, sondern man legt mehr Wert auf Gesang und Poesie. Natürlich trägt man nur die feinste Kleidung. Man sagt zudem es bringt Glück, wenn man an diesem Tag einen Priester oder Geweihten (egal ob Männlich oder Weiblich) auf die Wange küsst. (Man muss sie aber vorher um Erlaubnis fragen!) An diesen Tagen halten die Meeres Ryuôni zudem ihre Hochzeiten und Taufen ab. |
| Ansichten zu Mischlingen | Mischlinge werden tollieriert und haben wenige bis keine Probleme unter den Meeres-Ryuôni. Allerdings dürfen sie nicht in den Tempeln arbeiten, da sie als unrein gelten. Mitunter haben Mischlinge es aber bei der Partnerwahl sehr schwer. Vor allem dann, wenn sie nicht körperliche "Makel" haben. Ausnahme: Schneeweiße Mischlinge, die aus irgend einem Grund sogar wie Idole verehrt werden können. Allerdings werden auch weiße Vertreter aller reinrassigen Arten verehrt, was daran liegen könnte, dass man hier daran glaubt, dass die Göttin schneeweiß war, von Kopf bis Fuss. |
| Heirat | Die Meeres Ryuôni haben mehrheitlich nur einen Partner. Es ist aber auch nicht verpöhnt vor der Heirat mehrere Liebhaber oder Liebhaberinnen gleichzeitig zu haben. Nach der Hochzeit ist man dem Ehepartner treu. Ausnahme sind gleichgeschlechtliche Beziehungen neben der Ehe. Unverheiratete Priesterinnen und Anwärter haben mitunter einen ganzen Harem für sich. Wobei es üblicher ist, dass eine Frau mehrere Männer und Frauen als Harem hat, als dass ein Mann einen Harem für sich hätte. |
| Wie sehen sie die anderen Völker? | |
| Feuer | Die Feuer-Taler sind Paradiesvögel durch und durch, aber im Wasser würden sie unter gehen mit all ihrem Metall. Aber immerhin haben sie Geschmack |
| Wasser | Wir stehen der Göttin am nächsten und verehren sie wenigstens noch! |
| Wind | Im Gegensatz zu den Talern sind die Berg-Ryuôni wenigstens noch harmonisch gesinnt. Sie regen sich nicht permanent über alles auf. |
| Erde | Wieso tragen sie Kleider, die eher aussehen wie Lumpen? Sie sind so strickt und Stur in ihrer Kultur, dass sie die Welt nicht mehr richtig wahrnehmen! |